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Tuning: (Autotuning, Chiptuning, Audi-Tuning, BMW-Tuning, Opel-Tuning)
Für einen echten Tuning-Freak gibt es wohl nichts schlimmeres, als ein ganz normales Serienmodell eines Fahrzeuges, denn besonders die Individualität eines Autos soll mit dem Tunen hervorgehoben werden. Eigentlich bedeutet der aus dem Englischen stammende Begriff Tuning Feinabstimmung. Allerdings geht das, was die Tuning-Fans mit ihren Autos machen, weit über reine Feinabstimmungen hinaus: Grundsätzlich unterscheidet man beim Autotuning das Motortuning, Fahrwerktuning und Karosserietuning, wobei der Tuner in jedem Fall versucht das Maximum in jeder Kategorie aus seinem Fahrzeug herauszuholen.
Beim Motortuning versucht der Besitzer eines PKWs die Leistung des Motors zu erhöhen. Dies ist noch am einfachsten mit dem so genannten Chiptuning zu erreichen. Jedes Fahrzeug, das über eine elektronische Motorsteuerung verfügt, hat damit auch einen Chip, auf dem die Motorsteuerung abgelegt ist. Diese Daten werden beim Chiptuning optimiert, d. h. die Leistung des Fahrzeuges wird erhöht. Im Idealfall kann gleichzeitig auch der Verbrauch gesenkt werden. Die großen Marken wie Audi, BMW und Opel haben eine große Anhängerschaft unter den Tunern, so dass gleichzeitig für diese Marken sehr gute Erfahrungswerte im Chiptuning vorliegen. Für das Audi-Tuning, BMW-Tuning und Opel-Tuning gibt es aber natürlich auch in den anderen Kategorien geeignete Teile und Materialien, so auch beim Fahrwerktuning, wo durch verändernde Maßnahmen am Fahrwerk vor allem die Straßenlage verbessert werden soll.
Den letzten Schliff erhalten die Autos beim Karosserie-Tuning, das hauptsächlich Auswirkungen auf das äußere Erscheinungsbild eines Fahrzeugs haben soll, jedoch können im Idealfall durch Spoiler und ähnliches auch aerodynamische Optimierungen stattfinden.
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